Wie das Newsportal golem.de berichtet plant Nintendo in Kürze in Japan ein Update des DSi mit dem Zusatz LL auf den Markt zu bringen. Als Erscheinungsdatum in Japan ist der 21. November vorgesehen. Für Europa plant Nintendo den Verkauf im 1. Quartal 2010 zu starten.
Display soll wachsen
Eines der vielen Gerüchte um den neuen Ableger der DSi Serie ist ein größeres Display. Die beiden Bildschirme sollen bei dem neuen Handheld nämlich auf 4,2 Zoll gegenüber den 3,25 Zoll der Vorgänger wachsen.
Auch die Akkuleistung wurde verbessert auf 9-11 Stunden bei mittlerer Helligkeit im Vergleich zu 6-9 Stunden vorher. Neben der Größe der Displays und dem ausdauernden Akku sind noch wenige neue Features an die Öffentlichkeit gedrungen. Dies wird sich aber mit Sicherheit nach der Markeinführung in Japan ändern. Dort soll das Gerät übrigends zu einem Preis von 20000 Yen verkauft werden (ca. 150€) also etwas teurer als der aktuelle DSi. Nur der Name für die europäische Version steht schon fest. Hierzulande wird das Gerät den Zusatz XL statt LL in Japan tragen.
Wer allerdings nicht auf das neue Model warten und schon vor Weihnachten eine Nintendo Spielekonsole sein Eigen nennen möchte kann auch auf Danto.de fündig werden, z.B. mit der aktuellen Version des Nintendo DSi.
Drei Wochen vor Veröffentlichung des Ego-Shooters „Call of Duty: Modern Warfare 2“, das als PC-Spiel, aber auch für die Microsoft Xbox 360 und die Sony Playstation 3 verfügbar sein soll, gerät das Entwicklerteam Infinity Ward in Schwierigkeiten: In einer Online-Petition hat die Spielergemeinde das Unternehmen aufgefordert, seine Entscheidung, in der neuen Version keine Dedicated Server zu unterstützen, zu überdenken und gegebenenfalls rückkängig zu machen. Dies berichtet der News-Ticker Golem.de.
Die Abschaffung der Dedicated Server sorgt in der Spielergemeinde für Unmut: Einerseits würde die Abschaffung der Server die Randbedingungen der Clans grundlegend verändern und andererseits sei es die Spielergemeinde gewesen, die dem Ego-Shooter zum Durchbruch verholfen habe, so der Vorwurf der Unterzeichner der Online-Petition. Bis jetzt haben rund 50.000 Spielerdas Online-Dokument elektronisch unterschrieben.
Seit dem 01.10. ist die Sony PSP Go im Handel erhältlich. Wie der News-Ticker von Heise-Online berichtet, handelt es sich bei der PSP Go um ein Gerät, das im Vergleich zur PSP-Spielekonsole um bis zu vier Zentimeter kürzer ist und bis zu 50 Gramm weniger wiegt. Die Bedientasten sollen sich mit einem Schiebemechanismus hinter dem Bildschirm verstecken lassen. Im Gegensatz zur PSP, besitzt die PSP Go kein UMD-Laufwerk, ist stattdessen aber mit einem Flash-Speicher ausgestattet, der bis zu 16 GByte fassen soll. Im Vergleich zu seinem Vorgänger soll das Gerät 250 Euro kosten. Die Helligkeit des Displays von 130 cd/m² soll jedoch nicht ausreichen, um mit der PSP bei sonnigem Wetter im Freien zu spielen. Bei entsprechenden Tests habe der 960-mAh-Akku nur vier Stunden gehalten.
Kostenlose Spiele als Lockangebot
Um Käufern der PSP Go den Umstieg auf herunterladbare Spiele schmackhaft zu machen, stellt Sony bis zum 10.10. zahlreiche Games wie das neue „Gran Turismo“ kostenlos zum Download bereit. Dieses hat einen Wert von 37,00 Euro. Wer eine ältere PSP besitzt, erhält von Sony einen Download-Gutschein per E-Mail und kann dann bis März 2010 drei Sony-titel herunterladen.
Im April dieses Jahres brachte der japanische Spielehersteller Nintendo die mobile Spielekonsole Nintendo DSi auf den Markt. Dabei handelt es sich um ein mobiles Gerät, mit dem sowohl auf Speichermedien, als auch per Download verfügbare Spiele genutzt werden können.
Neue Verkaufsstrategie
Um den Verkauf seiner per Download erhältlichen Spiele anzukurbeln, setzt der Spielehersteller nun verstärkt auf aktive Online-Spieler. Wer anderen Nutzern der Nintendo Wii beim Einrichten einer Verbindung mit dem Online-Shop behilflich ist, kann sich WiiPoints verdienen und im Online-Shop ebeim Kauf von Downloads einlösen. Nintendo stellte die als „Connection Ambassador Promotion“ bezeichnete Aktion in London vor.
Punkte für Hilfsbereitschaft
Ist ein Spieler einem Mitspieler bei der Einrichtung einer Verbindung zu Nintendos Online-Shop behilflich, so erhalten beide eine Gutschrift von 500 Wii Points im Wert von ungefähr fünf Euro. Besonders aktive Helfer werden mit weiteren Punkten und kostenlosen Downloads belohnt: Wer bis zu zehn neue Spieler mit dem Shop verbindet, erhält alle Nees-Spiele kostenlos zum Download. Bei bis zu 20 neu mit dem Shop verbundenen Spielern erhält der Helfer sogar kostenlosen Zugriff auf alle Klassiker im Virtual-Console-Bereich. Maximal können sich fleißige Helfer bis zu 10.000 Punkte verdienen. Als Starttermin für die Werbeaktion nannte Nintendo den 1. Oktober dieses Jahres.
Am 1. September hat Sony eine neue Firmware für die Playstation 3 veröffentlicht. Anders als bei Microsofts XBox 360 handelt es sich bei der nun für die Sony Playstation 3 verfügbaren Firmware 3.0 um kein größeres Update. Dennoch wartet die neue Version mit optischen und inhaltlichen Verbesserungen auf.
Bessere Benutzerführung
Wer Informationen über seine Freunde lesen möchte, bekommt diese nun in der rechten oberen Ecke des Bildes angezeigt. Außerdem erscheinen dort Meldungen aus dem Nachrichtenticker des Playstation Networks. Auch die Navigation zum Sony Store wurde verbessert.
Besseres Erscheinungsbild
Neu sind animierte Themes wie beispielsweise ein laufender Sackboy aus „Little Big Planet“. Das Erscheinungsbild der Trophies hat Sony überarbeitet und ermöglicht nun die Anzeige der erfolge in voneinander getrennten Basis- und Erfolgskategorien.
Über alle Neuerungen können Sie sich ausführlich im firmeneigenen Playstation-Blog von Sony Informieren. Die Version 3.0 der Firmware kann bereits heruntergeladen werden.
Beim japanischen Spielehersteller Game Republic arbeitet man an einem neuen Abenteuerspiel mit dem Arbeitstitel „Majin – The Fallen Realm“. Das Action-Spiel, das Studio-Chef Yoshiki Okamoto vorstellte, wird für die Microsoft XBox 360 und die Sony Plastation 3 entwickelt.
Die Hauptfiguren des Abenteuerspiels könnten gegensätzlicher kaum sein: Ein flinker, jedoch schmächtiger Dieb wird von einem riesenhaften, schwerfälligen und zugleich kampfstarken Wesen begleitet. Beide reisen durch ein Königreich und müssen zumeist gegen Fabelwesen kämpfen. Im Spiel können beide Charaktere entsprechend ihrer Fähigkeiten einzeln oder als Team eingesetzt werden. Wie Okamoto beabsichtige Game Republic, das Spiel im Frühjahr 2010 bei Namco Bandai zu veröffentlichen.
Der Spielehersteller Blizzard beabsichtigt, sein Rollenspiel „Diablo 3“ in einer entschärften Version auf dem deutschen Markt anzubieten. Dies berichtet der Newsticker von Golem.de. Obwohl Teil eins und zwei des Spiels hierzulande noch nicht den Jugendschutz auf den Plan gerufen hätten, arbeite der US-amerikanische Spielehersteller an einer deutschsprachigen Version des Spiels, in der dann kein oder nur verändertes Blut fließen soll. “In Regionen wie Deutschland und Australien werden wir das Blut verändern müssen, wenn wir es dort verkaufen möchten. Und das ist okay. Das sind die Vorgaben für diese Länder, und wir haben wirklich kein Problem damit, uns
nach dem zu richten, was sie brauchen und wollen.”, so Chefentwickler Jay Wilson im Gespräch mit dem US-Magazin „Wired“. Auch in China möchte Blizzard „Diablo 3“ verkaufen und dies, obwohl die von den chinesischen Behörden geforderten Änderungen laut Wilson technisch unter Umständen nicht machbar seien.
In Deutschland würde die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) die unveränderte Version des Spiels erst ab 18 Jahrenfreigeben. Die ersten beiden Teile der Diablo-Serie konnten jugendliche Käufer jedoch ab 16 Jahren erwerben. Höchstwahrscheinlich habe die deutsche Niederlassung von Blizzard die entschärfte Version angeregt, denn eine ab 16 Jahren freigegebene Version könnte sich besser vermarkten lassen. Das Spiel werde voraussichtlich nicht vor 2011 auf dem deutschen Markt erscheinen.
Pünktlich zur Gamescom 2009 gibt es auch von Seiten Sony eine große Ankündigung: Vor kurzem ging hier im Land die 6.000.000 (sechsmillionste) Playstation 2 über die Ladentheke. Damit gehört sie zu den erfolgreichsten Spielekonsolen jeher. Doch das ist noch nicht genug, mit ihrem Lebenszyklus von inzwischen über 9 Jahren ist sie auch eine der am längsten unterstützen Konsolen. Es sind nicht weniger als knapp 3000 Spiele erschienen und die Weltweite Verkaufszahl der PS2 beträgt 138,8 Millionen Einheiten.
Gratulation Playstation 2!
Heutzutage gibt es kaum noch Bereiche und Flächen, die nicht für Werbung genutzt werden können. Es wird geworben im Internet, im Fernsehen, auf Textilien und Goodies, in der Zeitung, in Filmen und sogar am Himmel. Und auch die Videospielindustrie steigt nun immer mehr ins Werbegeschäft ein.
Der erste logische Schritt ist natürlich die vorhandenen Werbeflächen in Sportspielen durch echte Werbung zu ersetzen. So werden z. B. bei den meisten Fußballspielen die Bandenwerbungen mit den echten Werbefeldern der jeweiligen Fußballstadien versehen. Dadurch hat das ganze nicht nur einen finanziell positiven Effekt für die Entwickler, auch die Spieler profitieren davon, denn das Spiel wird somit noch realistischer.
Das ganze funktioniert allerdings nicht nur bei Sportspielen. So ziemlich jedes Spiel hat das Potential ein Werbeträger zu werden, denn die meisten Spiele nehmen es sich vor, der Realität so nahe zu kommen wie möglich. Und die Realität ist gespickt mit Werbung. Man darf also auf die kommende Entwicklung in diesem Bereich sehr gespannt sein.
Die Redaktion von spiegel.de hat mal wieder eine nette Geschichte ausgegraben:
In den 70er Jahren gab es einigen Aufruhr um James Dallas Egbert. Der hochbegabte Junge, der bereits mit 13 seinen Highschool-Abschluss in der Tasche hatte verschwand am 15. August 1979 spurlos. Doch ein gerissener Journalist hatte eine Lösung parat: Der Junge spielte nämlich leidenschaftlich das Tabletop Rollenspiel “Dungeons & Dragons”; ein Brettspiel, in welchem man sich in die Rolle einer Fantasiefigur hineinversetzt und gegen Monster kämpft. So lag es ja auf der Hand, dass der Junge nun den Bezug zur Realität verloren haben musste und nun mit Schwert und Schild in der Hand durch die Kanalisationen seiner Universität geistert. Die Medien sahen in der abenteuerlichen Geschichte ein gefundenes Fressen und schon bald wurde in ganz USA über das “Killerspiel” D&D, welches Jugendliche durchdrehen lässt, berichtet.
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